Betriebsgrundlage schaffen
Flüsse, Mengen, Ladungsträger, Handhabungsklassen, Ausnahmen und Randbedingungen werden so erfasst, dass die Annahmen hinter dem Konzept geprüft werden können.
Arbeitsweise
Die Arbeitsweise von Tidira ist für Phasen ausgelegt, in denen Anforderungen noch in Bewegung sind, aber bereits Entscheide getroffen werden. Ziel ist, Betrieb, Gebäuderandbedingungen, Automationsumfang und Systemverantwortung so weit zu klären, dass der nächste Projektentscheid belastbar wird.
Flüsse, Mengen, Ladungsträger, Handhabungsklassen, Ausnahmen und Randbedingungen werden so erfasst, dass die Annahmen hinter dem Konzept geprüft werden können.
Materialfluss wird in Flächen, Wege, Rampen, Schächte, lichte Höhen, Bodenlasten, Bereitstellflächen und Erweiterungsreserven übersetzt.
ERP, SAP EWM, Microsoft Dynamics 365 Business Central, WMS, WCS, MES, MFS/MFC und Automationsanbieter erhalten klare Verantwortungsgrenzen.
Ausschreibungsinput, Bewertungslogik, FAT/SAT/SIT/UAT-Struktur, Cutover und Übergabekriterien werden so vorbereitet, dass Entscheide auf Nachweisen beruhen.
Typische Ergebnisse sind Materialflussgrundlagen, Layoutkommentare, Systemgrenzen-Matrizen, Klärungslisten für Anbieter, Teststrukturen und Entscheidungsnotizen. Sie sind für Workshops, Ausschreibungen und Projektentscheide gedacht.