Arbeitsweise

Arbeitsweise: vom Materialfluss zur Systemverantwortung

Die Arbeitsweise von Tidira ist für Phasen ausgelegt, in denen Anforderungen noch in Bewegung sind, aber bereits Entscheide getroffen werden. Ziel ist, Betrieb, Gebäuderandbedingungen, Automationsumfang und Systemverantwortung so weit zu klären, dass der nächste Projektentscheid belastbar wird.

01

Betriebsgrundlage schaffen

Flüsse, Mengen, Ladungsträger, Handhabungsklassen, Ausnahmen und Randbedingungen werden so erfasst, dass die Annahmen hinter dem Konzept geprüft werden können.

  • Materialfluss- und Prozessbasis
  • Ladungsträger, Lagerlogik, Puffer und Rückflüsse
  • Offene Punkte, Annahmen und Entscheidungslog
02

Logistik in Gebäudeanforderungen übersetzen

Materialfluss wird in Flächen, Wege, Rampen, Schächte, lichte Höhen, Bodenlasten, Bereitstellflächen und Erweiterungsreserven übersetzt.

  • Rampen, Schächte, lichte Höhen, Bodenlasten und Brandabschnitte
  • Bereitstellung, Vertikallogistik, Verkehr und Erweiterungsreserven
  • SIA-phasengerechter Planungsinput
03

System- und Anbietergrenzen klären

ERP, SAP EWM, Microsoft Dynamics 365 Business Central, WMS, WCS, MES, MFS/MFC und Automationsanbieter erhalten klare Verantwortungsgrenzen.

  • Systemgrenzen- und Verantwortungsmatrix
  • Etiketten, Handling Units, Stammdaten und Qualitätsstatus
  • Ausnahmen, Rückmeldungen und Nachweisverantwortung
04

Entscheide, Tests und Abnahme vorbereiten

Ausschreibungsinput, Bewertungslogik, FAT/SAT/SIT/UAT-Struktur, Cutover und Übergabekriterien werden so vorbereitet, dass Entscheide auf Nachweisen beruhen.

  • Grundlage für Ausschreibung und Anbietervergleich
  • Teststrategie und Abnahmenachweise
  • Freigabepunkte, Cutover und Hypercare-Struktur

Unterlagen für Projektentscheide

Typische Ergebnisse sind Materialflussgrundlagen, Layoutkommentare, Systemgrenzen-Matrizen, Klärungslisten für Anbieter, Teststrukturen und Entscheidungsnotizen. Sie sind für Workshops, Ausschreibungen und Projektentscheide gedacht.

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