Basel, Schweiz · Intralogistik · Fabriklogistik · Lagerautomation

Logistikfachplanung für Industriebau, Automation und Systemschnittstellen

Tidira unterstützt Industrie- und Life-Science-Projekte, wenn Materialflüsse, Gebäudeanforderungen, Automationsumfang und Systemverantwortungen vor Vorprojekt, Ausschreibung oder Realisierung belastbar geklärt werden müssen.

Architektur- und Generalplaner-Schnittstellen · GMP-Logistik · AKL/ASRS · KLT/Eurobox · ERP/WMS/WCS/MES · FAT/SAT/SIT/UAT

13+ Jahre · Basel · Schweiz/DACH · ausgewählte internationale Projekte · AKL/ASRS, AMR, Fördertechnik · ERP/WMS/WCS/MES-Schnittstellen

Wo Tidira ins Projekt kommt

Das Logistikrisiko entsteht meist früh: wenn Flächen, Wege, Automationsannahmen und Systemverantwortungen festgelegt werden, bevor die betriebliche Grundlage belastbar ist. Tidira bringt die Logistiksicht ein, solange Entscheide noch steuerbar sind.

Industriebau- oder Fabrikprojekt

Bauherrschaft, Architektur und Generalplanung erhalten logistische Entscheidungsgrundlagen, bevor Rampen, Schächte, Bodenlasten, lichte Höhen, Brandabschnitte, Bereitstellflächen, Vertikallogistik oder Erweiterungsreserven fixiert werden.

Automations- oder AKL/ASRS-Konzept

Der Betrieb erhält eine herstellerunabhängige Grundlage für Lagerung, Kommissionierung, Produktionsversorgung, Rückflüsse, Ladungsträger, Leistung und Erweiterbarkeit, bevor Anbieter die Lösung prägen.

GMP, empfindliche Komponenten oder hochwertige Teile

Materialstatus, Sauberkeit, ESD, Handhabungsklassen, Inlays, Etiketten, Waschkreisläufe und Qualifizierungsnachweise werden in praktikable Logistikanforderungen übersetzt.

Systemverantwortung und Abnahmereife

ERP, SAP EWM, Microsoft Dynamics 365 Business Central, WMS, WCS, MFS/MFC, MES, Etiketten, Handling Units, Rückmeldungen und Ausnahmen werden zugeordnet, bevor Tests die Lücken sichtbar machen.

Wie Tidira die Arbeit strukturiert

Das Ergebnis ist für Workshops, Ausschreibungen und Projektentscheide vorbereitet — nicht für generische Prozessdokumentation.

  1. Betriebsgrundlage schaffen

    Flüsse, Mengen, Ladungsträger, Handhabungsregeln, Randbedingungen und Muss-Anforderungen werden so erfasst, dass sie geprüft und entschieden werden können.

  2. Logistik in Flächen und Schnittstellen übersetzen

    Materialfluss wird zu Input für Flächen, Wege, Rampen, Schächte, Automationsflächen, Systemübergaben und Lieferantenschnittstellen.

  3. System- und Anbieterverantwortung zuordnen

    Verantwortungen zwischen Betrieb, IT, Automationsanbietern, Qualität und Gebäudeplanung werden explizit gemacht, bevor Annahmen festgeschrieben werden.

  4. Tests und Abnahme vorbereiten

    FAT, SAT, SIT, UAT, Cutover, Schulung, Issue Ownership und Abnahmenachweise werden an der betrieblichen Realität ausgerichtet.

Ausgewählte Projektsituationen

Erfahrung wird über anonymisierte Projektsituationen gezeigt: Materialflussfragen, Automationskonzepte, Gebäudeschnittstellen, Systemgrenzen und Abnahmerisiken, die in komplexen Industrieprojekten regelmässig auftreten.

Erfahrung ansehen

Die nächste Logistikfrage klären.

Schicken Sie die Projektphase, den Standortkontext und die Planungsfrage, die eine klare Antwort braucht. Fabian Ecker antwortet direkt mit einer praktischen Einschätzung zum nächsten Schritt.